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Namibia ist ein faszinierendes, facettenreiches Land mit vielseitigen, teils skurrilen
Landschaften, einer atemberaubenden Tierwelt und spannenden Kulturen.
Es ist uns wichtig, dir das echte Namibia zu zeigen, ein Land in das man sich verlieben
kann.
Namibia ist ein Land der Kontraste mit riesigen Sanddünen, beeindruckenden
Felsformationen, der ältesten Wüsten der Welt und einem wundschönen, rauen Meer. In
diesem einzigartigen Land lernst du traditionelle Stämme wie die Himba und San
Bushman kennen. Du erlebst wilde Tiere wie Elefanten, Löwen, Geparden, Nashörner,
Giraffen, Gnus und viele mehr in ihrer natürlichen Umgebung. Namibia ist der Traum
eines jeden Fotografen mit panoramischen Perspektiven auf faszinierende Landschaften,
wilde Tiere und imposante Natur.
Kurzinfo

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| Offizieller Name: |
Republik Namibia |
| Hauptstadt: |
Windhoek |
| Bevölkerung: |
2,28 Millionen; Ethnische Gruppen: Schwarz 87%; weiß 6%; gemischt 7%.
Über 50% der Bevölkerung gehören zur ethnischen Gruppe der Ovambo, 9% zur ethnischen Gruppe der Kavango. Andere ethnische Gruppen sind: Herero 7%, Damara
7%, Nama 5%, Caprivian 4%, San 3%, Baster 2% und Tswana 0,5%. |
| Fläche: |
824,292 km² |
| Sprachen: |
Englisch (offiziell), Afrikaans, Deutsch, indigene Sprachen |
| Alphabetisierung: |
65% |
| Währung: |
Namibia Dollar (NAD), südafrikanischer Rand (ZAR) |
| Staatsform: |
Republik |
| Religionen: |
90% Christen; 10% Naturreligionen |
| Natürliche Ressourcen: |
Diamanten, Kupfer, Gold, Uran, Blei, Zinn, Zink, Salz,
Vanadium und Fischerei; Vorkommen von Öl, Kohle und Eisenerz. |
| Landwirtschaftliche Produkte: |
Tierzucht, Hirse, Fisch und Fischprodukte, Weintrauben,
Wolle. |
| Industrien: |
Fleischverarbeitung, Fischverarbeitung, Milchprodukte, Bergbau. |
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Namibia Geschichte
Das Khoe-San Volk bewohnt das heutige Namibia seit mindestens 10.000 Jahren. Aber
erst seit dem 15. Jahrhundert spricht man von einer konstanten Ansiedlung durch die
Herero und Ovambo Stämme. Diese kamen, auf der Suche nach Weideland für ihr Vieh,
aus Zentral- und Ostafrika in den Norden Namibias. Im Jahre 1884 wurde Namibia von
der deutschen Kolonialmacht besetzt und besiedelt und als Südwestafrika benannt. Im
Jahr 1892 unterdrückten die Deutschen einen Aufstand der Herero- und Namastämme;
dieser mündete in einem Völkermord durch die deutsche Kolonialmacht. Schockierende
80% der Herero- und Namabevölkerung wurden getötet.
Im Jahre 1915, während des Ersten Weltkriegs, übernahm Südafrika die Kontrolle über
das Gebiet Namibias. Schließlich, im Jahre 1990, erlangte Namibia die nationale Unabhängigkeit unter dem
ersten Präsidenten Sam Nujoma.
Namibia Klima
Wann ist die beste Jahreszeit, um nach Namibia zu reisen? Das ist abhängig davon was
du sehen und erleben möchtest. Wir geben dir hier eine grobe Vorstellung, was du
erwartet kannst. Aber natürlich ist das Wetter auch für uns unberechenbar und das vor
allem in den letzten Jahren als Folge der globalen Erwärmung.
Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist Namibia eines der sonnenreichsten Länder der Welt. Im
Allgemeinen ist das Klima heiß und trocken mit Schwankungen im Laufe des Jahres
oder manchmal sogar an einem Tag.
Regenzeit ist von Dezember bis März. April und Mai sind sonnig, leicht bewölkt mit
üppiger Vegetation. Juni bis August sind sonnige Monaten mit klaren Tagen und kalten
Temperaturen in der Nacht. Die Vegetation ist eher karg, was diese Reisezeit zur
Hochsaison macht, da die Tierwelt am besten zu beobachten ist. |
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| Januar: |
Ein regnerischer Monat mit hoher Luftfeuchtigkeit. |
| Februar: |
Einer der feuchtesten Monate des Jahres. Tiere sind schwieriger zu
erkennen aufgrund der üppigen Vegetation aber einer der besten Monate
für die Vogelbeobachtung. |
| März: |
Der letzte Monat der Regenzeit, nass und feucht. |
| April: |
Sehr angenehmes Klima, zunehmend trockener, grünere Landschaft, viel
klarer Himmel. |
| Mai: |
Sehr angenehmes Klima, zunehmend trockener, grünere Landschaft und
klarer Himmel. |
| Juni: |
Einer der Hauptwintermonate mit niedriger Regenwahrscheinlichkeit. Die
Nächte sind kalt und die Temperaturen fallen unter 10°C, in
Wüstengebieten und Bergregionen sogar bis auf den Gefrierpunkt. Die
Tagestemperaturen sind aber mit ca. 20°C immer noch angenehm. Die
Vegetation ist eher karg, dadurch kann man die Tierwelt dann am besten
beobachten. |
| Juli: |
Einer der Hauptwintermonate mit niedriger Regenwahrscheinlichkeit. Die
Nächte sind kalt und Temperaturen fallen unter 10°C, in Wüstengebieten
und Bergregionen sogar bis auf den Gefrierpunkt. Die Tagestemperaturen
sind aber mit ca. 20°C immer noch angenehm. Die Vegetation ist eher
karg, dadurch kann man die Tierwelt dann am besten beobachten. |
| August: |
Einer der Hauptwintermonate mit niedriger Regenwahrscheinlichkeit. Die
Nächte sind kalt und die Temperaturen fallen unter 10°C, in
Wüstengebieten und Bergregionen sogar bis auf den Gefrierpunkt. Die
Tagestemperaturen sind aber mit ca. 20°C immer noch angenehm. Die
Vegetation ist eher karg, dadurch kann man die Tierwelt dann am besten
beobachten. |
| September: |
Die Nächte und Morgenstunden werden wärmer, aber die Temperaturen
am Tag sind noch nicht zu heiß. Es ist ein schöner Monat, um zu reisen.
Der Himmel ist klar und trocken. |
| Oktober: |
Ein sehr heißer und trockener Monat. |
| November: |
Sehr heiß und trocken, aber auch die Chance auf einen frühen Anfang der
Regenzeit mit bewölktem Himmel am Nachmittag. |
| Dezember: |
Unberechenbares Wetter. Dezember ist der Übergang von der Trockenzur
Regenzeit. Die Natur erwacht zum Leben, ein erstaunliches Schauspiel. |
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